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    Wappen von PfafflarDie Gemeinde setzt sich aus drei Ortschaften zusammen: Boden, Bschlabs und Pfafflar. Die erste Erwähnung von Pafflar findet sich im Jahre 1288 als „Fafflar“.

    Im 13. und 14. Jahrhundert wurden Schwaighöfe in diesem Gebiet vor allem von den Herrn von Starkenberg errichtet. Vor zweihundert Jahren endete die dauernde Besiedlung der Ortschaft und sie wurde wieder als Alm genützt. Erhalten aus der Zeit der dauernden Besiedlung sind 14 Holzhäuser, womit die Ortschaft als älteste fast erhaltene Höhensiedlung in Tirol gilt.

    Erst 1955 konnte das letzte der Häuser in Pfafflar elektrifiziert werden.

    Bschlabs wird bereits 40 Jahre früher urkundlich erwähnt, im Jahre 1448 als „Bislaves“. Bschlabs gehörte bis ins Jahre 1938 zur Gemeinde Imst. Um 1640 wurde die Kaplaneikirche Maria Schnee gebaut, welche im 18. Jahrhundert vergrößert wurde.

    1629 wurde das Tal in einen Steuerbezirk zusammengefasst und dem Gericht Imst unterstellt.

    Erst in den Jahren 1938 und 1947 kam Pfafflar zum Bezirk Reutte.

    (Autor:MF)

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